Samstag, 17. November 2012
FRIEDENSENGEL/SCHUTZENGEL
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FRIEDENSENGEL/SCHUTZENGEL
Freitag, 2. November 2012
Das *Vater Unser*
Bild: © www.engelundtarotwelt.com
"VATER UNSER IM HIMMEL..."
"Ja?"
"Unterbrich mich nicht! Ich bete."
"Aber du
hast mich doch angesprochen.!"
"Ich dich angesprochen? Ah ... nein, eigentlich
nicht. Das beten wir eben so: Vater unser im Himmel."
Da schon
wieder! Du rufst mich an, um ein Gesprach zu beginnen, oder? Also worum geht's
?"
"GEHEILIGT WERDE DEIN NAME ..."
"Meinst
du das ernst?"
"Was soll ich ernst meinen?"
"Ob du
meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"
"Es bedeutet ... es bedeutet ... meine Güte, ich
weiß nicht, was es bedeutet!
Woher soll ich das wissen?!"
"Es
heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin, dass
dir mein Name
wertvoll ist."
"Aha. Hm. Ja, das versteh ich. DEIN REICH KOMME.
DEIN WILLE GESCHEHE, WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN..."
"Tust du
was dafür?"
"Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe
regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."
"Ich will
mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt; dass deine Angewohnheiten, mit denen du
anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, dass du von anderen her und für
andere denken lernst; dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis
der Wahrheit kommen, auch deine Nachbarn und deine Mitschüler. Ich will, dass
Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit
werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."
"Warum hältst du das ausgerechnet mir vor?! Was
meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau sie doch
an!"
"Entschuldige!
Ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein Herrschaftsbereich kommt und
mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum
bittet."
"Kann ich jetzt mal weiterbeten? UNSER TÄGLICHES
BROT GIB UNS HEUTE..."
"Du hast
doch eben erst den halben Kuchen in den Kompost geworfen, Mann! Deine Bitte
beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass Millionen Hungernde
dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."
"UND VERGIB UNS UNSERE SCHULD. WIE AUCH WIR
VERGEBEN UNSEREN SCHULDIGERN..."
"Und
Helga?"
"Helga? Jetzt fang auch noch von der an! Du weißt
doch, dass sie mich öffentlich blamiert, dass sie mir jedesmal dermaßen
arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor sie ihre
herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß ich auch! Sie nimmt mich als
Mitschülerin nicht ernst, sie tanzt mir auf dem Kopf rum, diese Type
hat..."
"Ich will
dich heilen. Vergib Helga, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Hass Helgas
Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld, ganz sicher verlierst du
ein Stück Image, aber es wird dir Frieden bringen."
"Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden
kann."
"Ich
helfe dir dabei."
"UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG, SONDERN ERLÖSE
UNS VON DEM BÖSEN..."
"Nichts
lieber als das! Meide Personen oder Situationen, durch die du versucht
wirst."
"Wie meinst du das?"
"Du
kennst doch deine schwachen Punkte: Unverbindlichkeit, Finanzverhalten,
Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"
"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser,
das ich je betete. Aber es hat zum erstenmal etwas mit meinem alltäglichen
Leben zu tun..."
"Schön !
Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."
DENN DEIN IST DAS REICH UND DIE KRAFT UND DIE
HERRLICHKEIT, IN EWIGKEIT.
AMEN.
Weißt du, was
ich herrlich finde ? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt
zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie
merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst
glücklich macht."
(Aus:
Entscheidungen 11, S. 62)
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Das *Vater Unser*
Samstag, 27. Oktober 2012
Kleine Engelmeditation
☆。*★ •.¸✽ KLEINE ENGELMEDITATION ☆。*★ •.¸✽
☆。*★ •.¸✽¸•゚ ★* 。 ☆ * ❤ ゚☆ * 。★ * •.¸✽¸• ゚ ★*。
Wie können Lichtwesen uns helfen?
Bild: © www.engelundtarotwelt.com
Sie können uns begleiten und uns helfen, Entscheidungen zu treffen. Sie können auch unsere Gedanken und Absichten verstärken und unterstützen bis wir es wirklich schaffen, was wir wirklich wollen.
Sie unterstützen uns darin, ein schönes glückliches und erfülltes Leben führen zu können, indem sie uns dahin führen, dass es unserem höchsten Gut und dem
der anderen dient, zum höchsten Wohle aller. Alles, was wir tun müssen, ist sie darum zu bitten:
Kleine Meditation:
Um die Anwesenheit deiner persönlichen Engel und geistigen Führer fühlen zu können, nimm dir einige Zeit für dich und sitze still. Nimm einige tiefe Atemzüge und entspanne dich, begib dich in eine sitzende, ruhige Position und konzentriere dich auf deine Atmung, um einen entspannten meditativen Zustand langsam herbeizuführen.
Lasse deinen Geist klar werden und konzentriere dich auf die Energie um dich herum. Lasse dich von der Energie, die deinen Körper umgibt führen und wenn du bereit bist, bitte deinen Engel und Geistführer um Schutz. Du wirst nun umgeben sein von ihrer reinen Liebe und ihrem Licht. Du wirst beginnen, es zu fühlen, konzentriere dich auf ihre hohen Schwingungen, die dich jetzt umgeben. Bitte sie, dich aufzufüllen und mit ihrem Licht und dir zu helfen, deine eigene göttliche Präsenz und dein Licht zu aktivieren.
Unsere schönen und geliebten Engel und Führer sind hohe, vibrierende Lichtwesen.
Sie sind immer hier, um uns auf unserem einzigartigen Weg und unserer Reise des Aufstiegs dh. dem Prozess der Integration der Höheren Energie und des Lichtes unserer Seele und unseres Höheren Selbstes zu unterstützen
Viele Menschen sagen, "aber ich kann meine Engel und Geistführer nicht sehen, " Alles, was sie tun müssen ist, während der Meditation danach zu fragen, ihr Licht zu aktivieren und darum zu bitten, ihr Bewusstsein zu erhöhen. Zweifellos und zutiefst, werden alle Menschen dann diese wundervoll göttliche, lichtvolle Präsenz fühlen können.
Sie sind so schön in ihrer puren Göttlichkeit, in ihrem reinen, klaren Licht, so wunderbare Lichtwesen und werden mit Sicherheit ihre Präsenz für alle Menschen
verfügbar machen.
Kleine Meditation:
Um die Anwesenheit deiner persönlichen Engel und geistigen Führer fühlen zu können, nimm dir einige Zeit für dich und sitze still. Nimm einige tiefe Atemzüge und entspanne dich, begib dich in eine sitzende, ruhige Position und konzentriere dich auf deine Atmung, um einen entspannten meditativen Zustand langsam herbeizuführen.
Lasse deinen Geist klar werden und konzentriere dich auf die Energie um dich herum. Lasse dich von der Energie, die deinen Körper umgibt führen und wenn du bereit bist, bitte deinen Engel und Geistführer um Schutz. Du wirst nun umgeben sein von ihrer reinen Liebe und ihrem Licht. Du wirst beginnen, es zu fühlen, konzentriere dich auf ihre hohen Schwingungen, die dich jetzt umgeben. Bitte sie, dich aufzufüllen und mit ihrem Licht und dir zu helfen, deine eigene göttliche Präsenz und dein Licht zu aktivieren.
Unsere schönen und geliebten Engel und Führer sind hohe, vibrierende Lichtwesen.
Sie sind immer hier, um uns auf unserem einzigartigen Weg und unserer Reise des Aufstiegs dh. dem Prozess der Integration der Höheren Energie und des Lichtes unserer Seele und unseres Höheren Selbstes zu unterstützen
Viele Menschen sagen, "aber ich kann meine Engel und Geistführer nicht sehen, " Alles, was sie tun müssen ist, während der Meditation danach zu fragen, ihr Licht zu aktivieren und darum zu bitten, ihr Bewusstsein zu erhöhen. Zweifellos und zutiefst, werden alle Menschen dann diese wundervoll göttliche, lichtvolle Präsenz fühlen können.
Sie sind so schön in ihrer puren Göttlichkeit, in ihrem reinen, klaren Licht, so wunderbare Lichtwesen und werden mit Sicherheit ihre Präsenz für alle Menschen
verfügbar machen.
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Je mehr wir unsere Schwingung erhöhen, je mehr werden wir in der Lage sein, ihr Licht und ihre Präsenz und himmlischen Körper sehen zu können.
Bitten wir jeden einzelnen Tag darum, dass sie, die Engel, Erzengel, Geistführer an unserer Seite sind, bitten wir in Dankbarkeit und Liebe darum und sie werden uns mit Sicherheit diese Bitte nicht verwehren und uns ihre lichtvolle, himmlische Schönheit nicht vorenthalten.
☆。*★ •.¸✽ Von Herzen, Bettina ♥ ☆。*★ •.¸✽
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Kleine Engelmeditation
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Universale Gesetzmäßigkeiten
Wenn wir begreifen, nach welchen Gesetzen das Leben funktioniert, fällt es uns
leichter, Probleme und Krankheiten zu akzeptieren und zu verstehen, warum die
Dinge so geschehen und nicht anders. Deshalb seien hier die grundlegenden
Gesetze des Lebens aufgeführt und erläutert.
1. Das Gesetz der Liebe und des Annehmens
Die Liebe ist das Grundgesetz der einen Kraft, die wir Gott nennen. In diesem Gesetz sind alle weiteren Gesetze enthalten. Gott selbst ist ein unendliches Meer der Liebe. Alles was existiert wurde aus dieser unerschöpflichen Quelle geboren und wird eines Tages wieder in diesen Ozean zurückkehren. Demnach ist jedes einzelne Wesen dieser Schöpfung nichts anderes als Liebe. Auch wir Menschen sind in unserer Grundessenz reine Liebe. Wer dies erkennt, kann Krankheit, Leid und Schmerz überwinden.
Wenn wir gelernt haben, bewusst und bedingungslos zu lieben, dann sind wir eins mit uns selbst, mit jedem Wesen, mit der ganzen Schöpfung und mit Gott. Unser Glück finden wir nicht, indem wir es abhängig machen von einem Partner, der Erfüllung eines Wunsches oder einer Vorstellung. Dies sind alles Dinge, die von dem bescheidenen Wissen unseres Egos und von unseren Aengsten nach außen projiziert werden. Wahre Freude und Erfüllung finden wir jedoch erst, wenn wir bereit sind, all' das anzunehmen, was das Leben für uns bereit hält.
Dies bedeutet, uns selbst, mit all' unseren guten und scheinbar weniger guten Eigenschaften, zu akzeptieren und zu lieben. Es bedeutet aber auch, jeden anderen Menschen, der uns begegnet, in seiner Persönlichkeit zu respektieren und ihn so anzunehmen, wie er ist. Es bedeutet weiter, alle Dinge, die sich im Leben ereignen, dankbar anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass sie uns weiterbringen. Wir müssen lernen, nicht mehr zu urteilen, uns nicht ständig anzumassen, alles besser zu wissen und lernen zu erkennen, dass alles einen Sinn hat. Dann öffnen sich uns alle Tore und wir werden zu dem, was wir zuinnerst schon immer waren, zu einem wahren Menschen mit einem erwachten Bewusstsein der Liebe.
2. Das Gesetz des Göttlichen Lichts
Wir alle sind Teil der Göttlichen Schöpfung und als solcher auch Träger des Göttlichen Funkens. Dieser Funke in unserem Herzen ist verbunden mit der Urquelle und somit auch mit dem Funken in jedem anderen Wesen. Wir alle sind Teile eines Ganzen und Teil des Göttlichen Lichts. Dieses Licht in uns ist Weisheit, Intuition, Göttliche Führung und innere Stimme. Es weiss, was unser Auftrag ist und welches der effektivste Weg dazu. Es versucht, uns auf diesen Weg zu führen und verursacht immer wieder Lernsituationen, die uns den Weg weisen sollen. Ignorieren wir diese "Hinweise" immer wieder und folgen lieber unserem Verstand oder den Begierden unseres Egos, werden die Lernsituationen, die uns unsere innere Führung stellt, immer deutlicher - bis wir verstehen und aus unseren Erfahrungen lernen. Wollen wir nicht mehr den Weg des Leidens gehen, müssen wir lernen, auf unsere innere Stimme zu hören und zu vertrauen. Dann gehen wir den viel leichteren Weg der Erkenntnis.
3. Das Gesetz der Einheit
Alles ist Schwingung, ist Energie. Und Energie hört nie auf, zu sein. Sie lässt sich höchstens verwandeln (z.B. Bewegung in Wärme). So bleibt auch die Urkraft auf ewig bestehen. Sie ist eine Einheit, und doch verwandelt sie sich ständig. Sie kann weder vermehrt noch vermindert werden - sie IST. Sie verwandelt ihre Form, ihren Ausdruck und bleibt doch unwan-delbar "Das Eine". Alles, was ist, ist aus der Urkraft entstanden und ein Teil davon, aber gleichzeitig ist es auch ein Ganzes.
Weil alles eins ist, ist alles wie im Grossen, so im Kleinen, wie oben, so unten und wie innen, so außen. Darum ist in Wahrheit nichts groß und nichts klein, nichts hoch und nichts niedrig und auch nichts innen und nichts außen, denn ALLES IST EINS. Und die selben Gesetze gelten überall. Erkennt man eine bestimmte Gesetzmäßigkeit auf irgend einem Gebiet, ist sie auf alle anderen Lebensbereiche auch anwendbar. So lernen wir, durch Vergleichen und "Gleichnisse", unser Leben besser zu verstehen und Probleme im Zusammenhang zu erkennen. Die beiden Pole eines Ganzen schließen sich gegenseitig nicht aus, denn sie sind zwei sich ergänzende Aspekte. Gelingt es einem, sie zu integrieren, entsteht Transformation, die uns näher zur Einheit führt. Dies gilt sowohl für Beziehungen zwischen Menschen, als auch für die Lösung von Problemen.
4. Das Gesetz der Göttlichen Führung
Die Göttliche Führung steht uns jederzeit zu. Wir brauchen nur darum zu bitten ("Bittet, und ihr werdet empfangen"). Durch den Göttlichen Funken in unserem Herzen sind wir jederzeit mit der Urquelle verbunden. Unser Höheres Selbst wird uns sicher führen und uns helfen, zu erkennen. In dem Masse, in dem wir bereit sind, anzunehmen, wird uns gegeben. Wer voller Vertrauen Hilfe erbittet, wird erstaunt sein, wie schnell und differenziert diese gewährt wird. Es ergeben sich die erstaunlichsten Lösungen für die schwierigsten Probleme. Immer und überall können wir Göttliche Führung erhalten - wenn wir darum bitten und sie zulassen.
5. Das Gesetz des Göttlichen Plans
Der Göttliche Plan erfüllt sich in jedem Menschen. In ihm ist alles perfekt und vollkommen. Wird durch irgend einen Einfluss die natürliche Harmonie gestört, wird sofort für Ausgleich gesorgt. Wir alle können unser Leben in Vollkommenheit verbringen, wenn wir dem Göttlichen Plan vertrauen und folgen. Doch leben wir leider meist nach dem Prinzip "mein Wille geschehe" und verursachen uns dadurch viele Unannehmlichkeiten. Wir glauben zu wissen, was für uns das Beste ist und merken nicht, dass wir gar nicht alle Zusammenhänge erkennen und überblicken können. Und anstatt auf unsere innere Stimme zu hören, richten wir uns nach den Wünschen unseres Egos, den Eingaben unseres Verstandes oder den Erwartungen, die von außen an uns gestellt werden. So rufen wir durch eine falsche Geisteshaltung und mangelnden Glauben eine Beschränkung unseres inneren und äusseren Reichtums hervor und bringen uns so um die Fülle des Lebens. Lernen wir, die Führung unserem wahren, Göttlichen Selbst in uns zu übergeben, werden wir erfahren, dass uns im Göttlichen Plan Glück und Erfüllung zugedacht sind.
6. Das Gesetz des Auftrags und des freien Willens
Jeder Mensch ist mit bestimmten Voraussetzungen geboren worden und hat einen spezifischen Auftrag zu erfüllen. Die Seele hat sich Themen vorgenommen, an denen sie arbeiten möchte, um vorwärts zu kommen. So wurden wir in eine Umgebung hinein geboren, in der die Möglichkeiten gegeben sind, diesen Auftrag zu erfüllen. Das Ziel ist vorgegeben, ebenso die individuellen Eigenschaften und Talente. Welchen Weg wir jedoch schlussendlich gehen, entscheiden wir selbst. Vielleicht wählen wir uns ein Leben unter schwierigen Umständen, und unsere Erfahrungen sind von Schmerz und Leid geprägt. Möglicherweise beschreiten wir jedoch lieber einen einfacheren Weg oder lernen mit der Zeit, unsere Lektionen auf weniger schmerzhafte Weise zu lernen. Welche Dinge wir wie lernen wollen, ist uns stets freigestellt. Und dabei ist kein Weg besser oder schlechter als der andere.
Sollte uns ein einziges Leben nicht ausreichen, um einen Auftrag zu erfüllen, macht das nichts. Uns wird nämlich immer wieder eine neue Chance gegeben, indem wir stets in einem neuen Körper wiederkehren dürfen, um unsere Erfahrungen zu sammeln - bis wir schlussendlich den Auftrag erfüllt haben. Ob wir dazu ein oder hundert Leben benötigen, ist unwichtig.
Manche mögen sich nun fragen, ob das tatsächlich stimmt. Wir sind überzeugt davon, denn Gott ist Liebe. Wie sollte er uns da nur eine einzige Chance geben und, falls wir diese nicht wahrnehmen, uns für immer verstoßen?! Welcher Vater würde dies tun? Und wie viel gütiger und liebevoller als jeder Mensch ist doch unser himmlischer Vater! Niemals würde er eines seiner Kinder einfach aufgeben. Gott wird uns immer wieder die Möglichkeit geben, es noch einmal zu versuchen. So lange, bis es alle geschafft haben und für immer mit ihm vereint sind.
7. Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Alles, was geschieht, wurde irgendwann irgendwo verursacht (denn nichts kommt von nichts). Dabei entspricht die Wirkung in Menge und Qualität immer genau der Ursache. Wenn wir von Glück, Unglück oder Zufall sprechen, bedeutet dies nur, dass wir die Zusammenhänge nicht erkennen.
Alles hat irgendwann einmal mit einem Gedanken begonnen. In Verbindung mit dem Gedanken entsteht in uns ein Bild. Mit unseren Gefühlen geben wir den Gedankenbildern Kraft, um sich zu verwirklichen. Je intensiver das Gefühl ist (z.B. Liebe, Freude, Angst, Wut) und je häufiger wir uns mit dem Thema befassen, desto schneller wird der Gedanke sich manifestieren. So erschaffen wir uns ständig unsere eigene Zukunft. Dabei gilt der Grundsatz, dass die Energie stets der Aufmerksamkeit folgt. Das heisst, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dort fliesst die Kraft hin. Fürchten wir uns beispielsweise vor Krankheit, dann geben wir genau diesem Gedanken Kraft, da wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn lenken. Viel besser wäre es dabei, sich auf das Positive (in diesem Falle Gesundheit) zu konzentrieren. Oft sind solche Denkmuster aber so tief in uns verankert, dass es schwerfällt, sie zu erkennen und aufzulösen. Dann gilt es, sie durch neue Bilder, Gedanken und Gefühle zu ersetzen. Vertrauen und Optimismus sind dabei wertvolle Helfer. Ganz wichtig ist, dass man nichts bekämpft, sondern etwas Gutes anstrebt. So entzieht man dem Negativen einfach die Aufmerksamkeit und somit die Kraft und richtet sie auf etwas Positives.
Auch Rückschläge sind kein Grund, zu (ver)zweifeln oder gar aufzugeben. Akzeptieren wir sie mit einem freundschaftlichen Schulterklopfen und dem festen Vorsatz, es beim nächsten Mal bestimmt zu schaffen.
8. Das Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Und Angst zieht das an, was wir befürchten. Das Resonanzgesetz ist das Gesetz der Energieübertragung. Jede Schwingung überträgt die in ihr wirkende Energie auf jeden gleich schwingenden Körper. Schlägt man beispielsweise eine Saite auf der Gitarre an, schwingen automatisch alle Saiten mit, die die selbe Schwingungsfrequenz aufweisen. Gleichgestimmte Körper und Seelen verstärken dadurch gegenseitig ihre eigene Schwingung. So können Lachen und Freude sowie auch Wut und Aerger ansteckend wirken. Dabei bestimmt das Stärkere das Schwächere und gleicht es sich an.
Jeder Mensch ist nur fähig, den Bereich der Wirklichkeit zu erkennen, für den er resonanzfähig ist. Manchmal lesen wir ein Buch und glauben dann, seinen Inhalt zu kennen. Lesen wir das selbe Buch später jedoch noch einmal, kann es plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Wir sind in der Zwischenzeit resonanzfähig geworden für gewisse Dinge, für die wir beim ersten Lesen noch nicht resonanzfähig waren. Oder eine schwangere Frau stellt fest, dass sie auf einmal nur noch Frauen zu begegnen scheint, die ebenfalls ein Kind erwarten. Natürlich hat es zuvor schon genauso viele schwangere Frauen gegeben, jedoch hat sie dies nicht wahrgenommen, da sie dafür nicht resonanzfähig war. Wer sich mit einem bestimmten Thema befasst, wird erstaunt sein, immer wieder Menschen und Situationen zu begegnen, die mit "seinem" Thema zu tun haben.
Was wir denken und glauben, bestimmt unser Leben, denn es verhält sich wie ein unsichtbarer Magnet, der alles anzieht, was gleich schwingt. Hegen wir also liebevolle Gedanken und Gefühle, damit wir Menschen begegnen, deren Leben ebenfalls von Liebe geprägt ist. Und richten wir unser Bewusstsein auf das Göttliche aus, auf dass uns immer wieder Möglichkeiten geschenkt werden, um auf unserem Weg zur Einheit voranzuschreiten.
9. Das Gesetz von Rhythmus und Schwingung
Alles bewegt sich, nichts steht still. Gedanken, Gefühle und Wünsche schwingen auf einer spezifischen Frequenz und wirken entsprechend ihres Inhalts und ihrer Intensität. Manifestiert sich ein Gedanke, dann verdichtet sich seine Schwingung, bis sie scheinbar zu Materie "erstarrt". Will man etwas verändern, muss man mittels Gedanken und Gefühl die Schwingung in ihrer Qualität verändern, damit sie sich dementsprechend manifestieren kann.
Alles Sein hat seinen individuellen Rhythmus. Alles bewegt sich in einem unaufhörlichen Kreislauf. Der Mond nimmt zu und wieder ab, wir atmen ein und wieder aus, die Natur stirbt und erwacht zu neuem Leben, der Tag und die Nacht kommen und gehen. Und am Ende beginnt alles wieder von vorn, denn Anfang und Ende sind eins. Dem Werden folgt das Vergehen, das wiederum ein neues Werden hervorbringt, denn was auf der einen Ebene stirbt, wird gleichzeitig auf einer anderen geboren.
10. Das Gesetz des Karmas
Jeder Mensch hat den freien Willen, zu entscheiden. Er wird jedoch stets mit den Folgen seines Tuns konfrontiert. Es gibt weder Zufall, noch Belohnung, noch Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung. Es ist nicht möglich, dem Karma zu entfliehen, es sei denn durch tiefe Erkenntnis und Gottes Gnade. Karma ist die Summe der Folgen all' unserer Entscheidungen. Es gilt, diese selbst geschaffenen Probleme aufzulösen und Unrechtes wieder auszugleichen, um die Göttliche Harmonie wieder herzustellen. Du bist der Schöpfer. Gedanken werden zu Taten und Gewohnheiten. Daraus entsteht dein Charakter und schliesslich dein Schicksal. Du erntest also immer, was du gesät hast. Dein Karma bindet dich an diese Welt und bestimmte Menschen, an denen du wiedergutmachen musst, was du einst verursacht hast.
Die Wirkung des Karmas endet nicht mit dem Tod. In einem neuen Leben bildet es die Grundlage deines Charakters und dessen, was dir begegnen wird. Erst wenn alles restlos aufgelöst ist, kannst du dem Rad der Wieder-geburt entfliehen.
Wenn wir an Scheitern denken, so scheitern wir. Wenn wir unentschlossen sind, bleibt alles beim Alten. Wir müssen Grosses vollbringen wollen und es einfach tun. Niemals denkt an Misserfolg. Denn so, wie wir jetzt denken, erfüllt sich alles.
Maharishi Mahesh Yogi
1. Das Gesetz der Liebe und des Annehmens
Die Liebe ist das Grundgesetz der einen Kraft, die wir Gott nennen. In diesem Gesetz sind alle weiteren Gesetze enthalten. Gott selbst ist ein unendliches Meer der Liebe. Alles was existiert wurde aus dieser unerschöpflichen Quelle geboren und wird eines Tages wieder in diesen Ozean zurückkehren. Demnach ist jedes einzelne Wesen dieser Schöpfung nichts anderes als Liebe. Auch wir Menschen sind in unserer Grundessenz reine Liebe. Wer dies erkennt, kann Krankheit, Leid und Schmerz überwinden.
Wenn wir gelernt haben, bewusst und bedingungslos zu lieben, dann sind wir eins mit uns selbst, mit jedem Wesen, mit der ganzen Schöpfung und mit Gott. Unser Glück finden wir nicht, indem wir es abhängig machen von einem Partner, der Erfüllung eines Wunsches oder einer Vorstellung. Dies sind alles Dinge, die von dem bescheidenen Wissen unseres Egos und von unseren Aengsten nach außen projiziert werden. Wahre Freude und Erfüllung finden wir jedoch erst, wenn wir bereit sind, all' das anzunehmen, was das Leben für uns bereit hält.
Dies bedeutet, uns selbst, mit all' unseren guten und scheinbar weniger guten Eigenschaften, zu akzeptieren und zu lieben. Es bedeutet aber auch, jeden anderen Menschen, der uns begegnet, in seiner Persönlichkeit zu respektieren und ihn so anzunehmen, wie er ist. Es bedeutet weiter, alle Dinge, die sich im Leben ereignen, dankbar anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass sie uns weiterbringen. Wir müssen lernen, nicht mehr zu urteilen, uns nicht ständig anzumassen, alles besser zu wissen und lernen zu erkennen, dass alles einen Sinn hat. Dann öffnen sich uns alle Tore und wir werden zu dem, was wir zuinnerst schon immer waren, zu einem wahren Menschen mit einem erwachten Bewusstsein der Liebe.
2. Das Gesetz des Göttlichen Lichts
Wir alle sind Teil der Göttlichen Schöpfung und als solcher auch Träger des Göttlichen Funkens. Dieser Funke in unserem Herzen ist verbunden mit der Urquelle und somit auch mit dem Funken in jedem anderen Wesen. Wir alle sind Teile eines Ganzen und Teil des Göttlichen Lichts. Dieses Licht in uns ist Weisheit, Intuition, Göttliche Führung und innere Stimme. Es weiss, was unser Auftrag ist und welches der effektivste Weg dazu. Es versucht, uns auf diesen Weg zu führen und verursacht immer wieder Lernsituationen, die uns den Weg weisen sollen. Ignorieren wir diese "Hinweise" immer wieder und folgen lieber unserem Verstand oder den Begierden unseres Egos, werden die Lernsituationen, die uns unsere innere Führung stellt, immer deutlicher - bis wir verstehen und aus unseren Erfahrungen lernen. Wollen wir nicht mehr den Weg des Leidens gehen, müssen wir lernen, auf unsere innere Stimme zu hören und zu vertrauen. Dann gehen wir den viel leichteren Weg der Erkenntnis.
3. Das Gesetz der Einheit
Alles ist Schwingung, ist Energie. Und Energie hört nie auf, zu sein. Sie lässt sich höchstens verwandeln (z.B. Bewegung in Wärme). So bleibt auch die Urkraft auf ewig bestehen. Sie ist eine Einheit, und doch verwandelt sie sich ständig. Sie kann weder vermehrt noch vermindert werden - sie IST. Sie verwandelt ihre Form, ihren Ausdruck und bleibt doch unwan-delbar "Das Eine". Alles, was ist, ist aus der Urkraft entstanden und ein Teil davon, aber gleichzeitig ist es auch ein Ganzes.
Weil alles eins ist, ist alles wie im Grossen, so im Kleinen, wie oben, so unten und wie innen, so außen. Darum ist in Wahrheit nichts groß und nichts klein, nichts hoch und nichts niedrig und auch nichts innen und nichts außen, denn ALLES IST EINS. Und die selben Gesetze gelten überall. Erkennt man eine bestimmte Gesetzmäßigkeit auf irgend einem Gebiet, ist sie auf alle anderen Lebensbereiche auch anwendbar. So lernen wir, durch Vergleichen und "Gleichnisse", unser Leben besser zu verstehen und Probleme im Zusammenhang zu erkennen. Die beiden Pole eines Ganzen schließen sich gegenseitig nicht aus, denn sie sind zwei sich ergänzende Aspekte. Gelingt es einem, sie zu integrieren, entsteht Transformation, die uns näher zur Einheit führt. Dies gilt sowohl für Beziehungen zwischen Menschen, als auch für die Lösung von Problemen.
4. Das Gesetz der Göttlichen Führung
Die Göttliche Führung steht uns jederzeit zu. Wir brauchen nur darum zu bitten ("Bittet, und ihr werdet empfangen"). Durch den Göttlichen Funken in unserem Herzen sind wir jederzeit mit der Urquelle verbunden. Unser Höheres Selbst wird uns sicher führen und uns helfen, zu erkennen. In dem Masse, in dem wir bereit sind, anzunehmen, wird uns gegeben. Wer voller Vertrauen Hilfe erbittet, wird erstaunt sein, wie schnell und differenziert diese gewährt wird. Es ergeben sich die erstaunlichsten Lösungen für die schwierigsten Probleme. Immer und überall können wir Göttliche Führung erhalten - wenn wir darum bitten und sie zulassen.
5. Das Gesetz des Göttlichen Plans
Der Göttliche Plan erfüllt sich in jedem Menschen. In ihm ist alles perfekt und vollkommen. Wird durch irgend einen Einfluss die natürliche Harmonie gestört, wird sofort für Ausgleich gesorgt. Wir alle können unser Leben in Vollkommenheit verbringen, wenn wir dem Göttlichen Plan vertrauen und folgen. Doch leben wir leider meist nach dem Prinzip "mein Wille geschehe" und verursachen uns dadurch viele Unannehmlichkeiten. Wir glauben zu wissen, was für uns das Beste ist und merken nicht, dass wir gar nicht alle Zusammenhänge erkennen und überblicken können. Und anstatt auf unsere innere Stimme zu hören, richten wir uns nach den Wünschen unseres Egos, den Eingaben unseres Verstandes oder den Erwartungen, die von außen an uns gestellt werden. So rufen wir durch eine falsche Geisteshaltung und mangelnden Glauben eine Beschränkung unseres inneren und äusseren Reichtums hervor und bringen uns so um die Fülle des Lebens. Lernen wir, die Führung unserem wahren, Göttlichen Selbst in uns zu übergeben, werden wir erfahren, dass uns im Göttlichen Plan Glück und Erfüllung zugedacht sind.
6. Das Gesetz des Auftrags und des freien Willens
Jeder Mensch ist mit bestimmten Voraussetzungen geboren worden und hat einen spezifischen Auftrag zu erfüllen. Die Seele hat sich Themen vorgenommen, an denen sie arbeiten möchte, um vorwärts zu kommen. So wurden wir in eine Umgebung hinein geboren, in der die Möglichkeiten gegeben sind, diesen Auftrag zu erfüllen. Das Ziel ist vorgegeben, ebenso die individuellen Eigenschaften und Talente. Welchen Weg wir jedoch schlussendlich gehen, entscheiden wir selbst. Vielleicht wählen wir uns ein Leben unter schwierigen Umständen, und unsere Erfahrungen sind von Schmerz und Leid geprägt. Möglicherweise beschreiten wir jedoch lieber einen einfacheren Weg oder lernen mit der Zeit, unsere Lektionen auf weniger schmerzhafte Weise zu lernen. Welche Dinge wir wie lernen wollen, ist uns stets freigestellt. Und dabei ist kein Weg besser oder schlechter als der andere.
Sollte uns ein einziges Leben nicht ausreichen, um einen Auftrag zu erfüllen, macht das nichts. Uns wird nämlich immer wieder eine neue Chance gegeben, indem wir stets in einem neuen Körper wiederkehren dürfen, um unsere Erfahrungen zu sammeln - bis wir schlussendlich den Auftrag erfüllt haben. Ob wir dazu ein oder hundert Leben benötigen, ist unwichtig.
Manche mögen sich nun fragen, ob das tatsächlich stimmt. Wir sind überzeugt davon, denn Gott ist Liebe. Wie sollte er uns da nur eine einzige Chance geben und, falls wir diese nicht wahrnehmen, uns für immer verstoßen?! Welcher Vater würde dies tun? Und wie viel gütiger und liebevoller als jeder Mensch ist doch unser himmlischer Vater! Niemals würde er eines seiner Kinder einfach aufgeben. Gott wird uns immer wieder die Möglichkeit geben, es noch einmal zu versuchen. So lange, bis es alle geschafft haben und für immer mit ihm vereint sind.
7. Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Alles, was geschieht, wurde irgendwann irgendwo verursacht (denn nichts kommt von nichts). Dabei entspricht die Wirkung in Menge und Qualität immer genau der Ursache. Wenn wir von Glück, Unglück oder Zufall sprechen, bedeutet dies nur, dass wir die Zusammenhänge nicht erkennen.
Alles hat irgendwann einmal mit einem Gedanken begonnen. In Verbindung mit dem Gedanken entsteht in uns ein Bild. Mit unseren Gefühlen geben wir den Gedankenbildern Kraft, um sich zu verwirklichen. Je intensiver das Gefühl ist (z.B. Liebe, Freude, Angst, Wut) und je häufiger wir uns mit dem Thema befassen, desto schneller wird der Gedanke sich manifestieren. So erschaffen wir uns ständig unsere eigene Zukunft. Dabei gilt der Grundsatz, dass die Energie stets der Aufmerksamkeit folgt. Das heisst, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dort fliesst die Kraft hin. Fürchten wir uns beispielsweise vor Krankheit, dann geben wir genau diesem Gedanken Kraft, da wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn lenken. Viel besser wäre es dabei, sich auf das Positive (in diesem Falle Gesundheit) zu konzentrieren. Oft sind solche Denkmuster aber so tief in uns verankert, dass es schwerfällt, sie zu erkennen und aufzulösen. Dann gilt es, sie durch neue Bilder, Gedanken und Gefühle zu ersetzen. Vertrauen und Optimismus sind dabei wertvolle Helfer. Ganz wichtig ist, dass man nichts bekämpft, sondern etwas Gutes anstrebt. So entzieht man dem Negativen einfach die Aufmerksamkeit und somit die Kraft und richtet sie auf etwas Positives.
Auch Rückschläge sind kein Grund, zu (ver)zweifeln oder gar aufzugeben. Akzeptieren wir sie mit einem freundschaftlichen Schulterklopfen und dem festen Vorsatz, es beim nächsten Mal bestimmt zu schaffen.
8. Das Gesetz der Resonanz
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Und Angst zieht das an, was wir befürchten. Das Resonanzgesetz ist das Gesetz der Energieübertragung. Jede Schwingung überträgt die in ihr wirkende Energie auf jeden gleich schwingenden Körper. Schlägt man beispielsweise eine Saite auf der Gitarre an, schwingen automatisch alle Saiten mit, die die selbe Schwingungsfrequenz aufweisen. Gleichgestimmte Körper und Seelen verstärken dadurch gegenseitig ihre eigene Schwingung. So können Lachen und Freude sowie auch Wut und Aerger ansteckend wirken. Dabei bestimmt das Stärkere das Schwächere und gleicht es sich an.
Jeder Mensch ist nur fähig, den Bereich der Wirklichkeit zu erkennen, für den er resonanzfähig ist. Manchmal lesen wir ein Buch und glauben dann, seinen Inhalt zu kennen. Lesen wir das selbe Buch später jedoch noch einmal, kann es plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Wir sind in der Zwischenzeit resonanzfähig geworden für gewisse Dinge, für die wir beim ersten Lesen noch nicht resonanzfähig waren. Oder eine schwangere Frau stellt fest, dass sie auf einmal nur noch Frauen zu begegnen scheint, die ebenfalls ein Kind erwarten. Natürlich hat es zuvor schon genauso viele schwangere Frauen gegeben, jedoch hat sie dies nicht wahrgenommen, da sie dafür nicht resonanzfähig war. Wer sich mit einem bestimmten Thema befasst, wird erstaunt sein, immer wieder Menschen und Situationen zu begegnen, die mit "seinem" Thema zu tun haben.
Was wir denken und glauben, bestimmt unser Leben, denn es verhält sich wie ein unsichtbarer Magnet, der alles anzieht, was gleich schwingt. Hegen wir also liebevolle Gedanken und Gefühle, damit wir Menschen begegnen, deren Leben ebenfalls von Liebe geprägt ist. Und richten wir unser Bewusstsein auf das Göttliche aus, auf dass uns immer wieder Möglichkeiten geschenkt werden, um auf unserem Weg zur Einheit voranzuschreiten.
9. Das Gesetz von Rhythmus und Schwingung
Alles bewegt sich, nichts steht still. Gedanken, Gefühle und Wünsche schwingen auf einer spezifischen Frequenz und wirken entsprechend ihres Inhalts und ihrer Intensität. Manifestiert sich ein Gedanke, dann verdichtet sich seine Schwingung, bis sie scheinbar zu Materie "erstarrt". Will man etwas verändern, muss man mittels Gedanken und Gefühl die Schwingung in ihrer Qualität verändern, damit sie sich dementsprechend manifestieren kann.
Alles Sein hat seinen individuellen Rhythmus. Alles bewegt sich in einem unaufhörlichen Kreislauf. Der Mond nimmt zu und wieder ab, wir atmen ein und wieder aus, die Natur stirbt und erwacht zu neuem Leben, der Tag und die Nacht kommen und gehen. Und am Ende beginnt alles wieder von vorn, denn Anfang und Ende sind eins. Dem Werden folgt das Vergehen, das wiederum ein neues Werden hervorbringt, denn was auf der einen Ebene stirbt, wird gleichzeitig auf einer anderen geboren.
10. Das Gesetz des Karmas
Jeder Mensch hat den freien Willen, zu entscheiden. Er wird jedoch stets mit den Folgen seines Tuns konfrontiert. Es gibt weder Zufall, noch Belohnung, noch Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung. Es ist nicht möglich, dem Karma zu entfliehen, es sei denn durch tiefe Erkenntnis und Gottes Gnade. Karma ist die Summe der Folgen all' unserer Entscheidungen. Es gilt, diese selbst geschaffenen Probleme aufzulösen und Unrechtes wieder auszugleichen, um die Göttliche Harmonie wieder herzustellen. Du bist der Schöpfer. Gedanken werden zu Taten und Gewohnheiten. Daraus entsteht dein Charakter und schliesslich dein Schicksal. Du erntest also immer, was du gesät hast. Dein Karma bindet dich an diese Welt und bestimmte Menschen, an denen du wiedergutmachen musst, was du einst verursacht hast.
Die Wirkung des Karmas endet nicht mit dem Tod. In einem neuen Leben bildet es die Grundlage deines Charakters und dessen, was dir begegnen wird. Erst wenn alles restlos aufgelöst ist, kannst du dem Rad der Wieder-geburt entfliehen.
Wenn wir an Scheitern denken, so scheitern wir. Wenn wir unentschlossen sind, bleibt alles beim Alten. Wir müssen Grosses vollbringen wollen und es einfach tun. Niemals denkt an Misserfolg. Denn so, wie wir jetzt denken, erfüllt sich alles.
Maharishi Mahesh Yogi
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Universale Gesetzmäßigkeiten
Sonntag, 14. Oktober 2012
Tips zum positiven Denken
Tips zum positiven Denken
1. Verwende nur
positive Worte beim Sprechen. Wenn du ständig erzählst
"Ich kann
nicht"
bist du davon
überzeugt, dass dies die Wahrheit ist. Ersetze diese negativen Worte mit
positiven Worten. Sage dir, ich werde mein
Bestes tun oder dass du ALLES versuchen wirst.
2. Schiebe alle
Gefühle, die nicht positiv sind, zur Seite. Lasse dich nicht von negativen Gedanken und
Gefühlen überwältigen, wenn du deprimiert bist. Auch wenn es nur für ein paar
Stunden am Tag ist, drücke deine Negativität beiseite und konzentriere dich nur
auf die guten Dinge im Leben.
3. Verwende Wörter, die Stärke und den Erfolg kennzeichnen.
Versuche deine Gedanken mit Worten, die dich stark fühlen lassen, glücklich zu sein,
zu füllen und so die Kontrolle über dein
Leben haben. Konzentrierte Anstrengung auf diese Worte, sind jetzt wichtiger, als
diejenigen, die dir das Gefühl geben, versagt oder unfähig zu sein .
4. Übe positive Affirmationen.
Einer der beliebtesten und mächtigsten Möglichkeiten, positiv zu denken, ist
die Verwendung positiver Affirmationen. Dies bedeutet, dass du wiederholt einen
positiven Begriff aussprichst auf einer regelmäßigen Basis, wie
"Ich verdiene
es, glücklich zu sein" oder "Ich bin liebenswert".
Im Glauben, dass
diese Dinge wahr sind und sich daran zu erinnern, sich von diesem Glauben helfen zu lassen, kann eine positive Einstellung zum
Leben erwecken.
Versuche folgendes:
Sage dir die
positiven Affirmationen, sich vor einem Spiegel stellend oder laut mit der Hand
auf der Brust oder Bauchraum. Diese Haltung wandelt die Affirmationen in
"Erklärungen", die weit stärker als Affirmationen sind, weil die
Schwingungsenergie in deinen Worten in
deine Zellen und dein Wesen eindringt.
5. Ordne deine Gedanken.
Diese Technik kann deine Gedanken zu kontrollieren, wenn du das Gefühl hast, ängstlich
zu sein. Erstelle einen glücklichen
Gedanken, ein positives Bild oder gib dir ein positives Feedback, um schlechte
Gefühle im Zaum zu halten.
6. Glaube, dass du Erfolg
hast. Es gibt nichts größeres, wie den
Glauben an sich selbst, um eine erfolgreiche Realität zu erschaffen. Gönne dir den
Vorteil zu glauben, dass du bei der Erfüllung deiner Ziele erfolgreich bist.
7. Analysiere, was
falsch gelaufen ist. Positiv zu denken, bedeutet, nicht leugnen, dass etwas
falsch ist. Stattdessen gib dir etwas Zeit, um über die Dinge nachzudenken, die
bis zu deiner aktuellen Situation geführt haben, so dass zukünftige Fehler vermieden
werden können und schaue in Richtung
einer positiveren Zukunft.
8. Gönne dir Zeit. Oft,
wenn wir frustriert oder verärgert sind, konzentrieren wir uns nur auf die
schlechten Dinge oder die Fehler, statt uns Zeit zu geben, darüber
nachzudenken, was wir richtig gemacht haben. Denke zuversichtlich über die
Dinge, die du erreicht hast, auch wenn du in anderen Bereichen ein kleines
Durcheinander hast.
9. Verzeihen. Ständig
schlagen wir uns mit Dingen herum, die
schief gegangen sind. Sage dir, dass du
dir für deine Fehler vergibst.
10. Aus der Vergangenheit
lernen. Die Vergangenheit ist hinter dir und egal wie schlecht es ging, es gibt
nichts, was sie verändern kann. Wann immer du negative Gedanken fühlst über die
Vergangenheit, ersetze sie durch positive Gedanken über die Zukunft.
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Mit negativen Menschen umgehen
Was sollen wir tun,
wenn wir negative Menschen in unserem Leben haben?
Entfernen wir uns von
diesen Menschen und gehen auf die Suche nach anderen, neuen Menschen in unserem
Leben ?
Das kann die Antwort
auf einige dieser "negativen Menschen" sein, aber es gibt ein paar
Möglichkeiten, die wir zuerst versuchen könnten.
Hier sind ein paar
Vorschläge:
Auf etwas anderes
konzentrieren, quasi erweiterte Konzentration:
Wir sollten
verstehen, dass alles Negative wächst, wenn wir uns dauernd darauf
konzentrieren. Das ist, warum so viele Menschen am Ende in Scheidung leben oder
ihren Job hassen.
Sie konzentrieren
sich auf das Negative, jeden Tag und es wächst, bis sie schließlich nicht mehr
in ihrer Beziehung oder in ihrem Job sind.
Konzentriere dich
jetzt auf die positiven Dinge, die die Menschen um dich herum tun und richte
dein Bewusstsein darauf, dieses zu sehen. Es ist erstaunlich, wie diesekleine
Verschiebung so einen Unterschied machen kann.
Kommunizieren
Kommunikation ist
einer der wichtigsten Bereiche und Fähigkeiten, die wir haben. Konzentriere
dich darauf, zuzuhören. Wenn die meisten Menschen kommunizieren, achten sie
nicht darauf, auch zuzuhören. Sie sind schon darüber am nachdenken, was sie als
nächstes sagen und achten nicht darauf, über was die Person gegenüber, zu ihnen
spricht.
Dies ist eine
schreckliche Sache für Beziehungen, wenn wir als Menschen nicht einmal wissen,
was es ist, was unser Gegenüber gerade versucht, auszudrücken. Arbeite an deinem
Hörverständnis. Es ist erstaunlich, wie diese eine Fertigkeit dein Leben
verändern kann.
Entspanne dich und vergib
Wir alle arbeiten so
hart daran, das perfekte Leben zu haben, dass wir gar nicht darauf konzentriert
sind, den engsten Menschen um uns verzeihen zu wollen. Wir neigen dazu, auf ihren
Unvollkommenheiten herumzuhämmern.
Niemand ist perfekt.
Wir alle haben ein
paar Probleme. Erfahre, aus deiner eigenen Nichtperfektion, dass andere
Menschen, diese auch haben und lerne, aus dieser Erkenntnis heraus, ihnen zu
vergeben.
Selbstverständlich
ist es auch wichtig, sich selbst zu verzeihen. Du kannst andere nicht lieben,
wenn du nicht DICH SELBST liebst .
Loslassen
Wenn du nicht
irgendwo mit der Person, um die es gerade in deinem Leben geht, mit den oben genannten Tipps einen Neubeginn
versuchen kannst, musst du dich von ihr lösen. Manchmal ist es der einzige Weg,
sich wirklich zu befreien und das Vakuum Gesetz zu nutzen und zu erkennen, dass
die/ den neuen Menschen, auf die du dich dann zu bewegst, dich nach vorne
bringen wird.
Glaub an dich.
Du hast die Macht ein
dynamischen Leben zu führen und die Macht, DEINE Welt zu erschaffen. Nimm es
von Tag zu Tag neu wahr, und arbeite weiter, an der ein- prozentigen
Verbesserung Tag für Tag, neu.
**~~~~~~~~~**
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Mit negativen Menschen umgehen
Samstag, 6. Oktober 2012
Unser Höheres Selbst
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Unser Höheres Selbst
Sonntag, 16. September 2012
Seele und Licht
ein Kind des Lichts und ist vom Schöpfer geliebt......
In deinem Herzen und
in den Herzen aller Leben existiert deine Seele als eine reine Saat des Lichts.
Eine Quelle der reinen göttlichen bedingungslosen Liebe und des reinen bedingungslosen
Lichtes, das von des Schöpfers reinem göttlichen liebenden Herz und seiner Seele,
das heißt, die Quelle allen Lebens, herrührt.
In Wahrheit bist du JETZT
und schon immer ein Wesen der reinen göttlichen Liebe und Lichts gewesen. Es
ist die Göttliche 'Essence' deines
Wesens, das Leben der rein göttlichen ewigen Lebens-Kraft , die von den gesamten
Energie-Systemen in dir LEBEN . Allerdings ist es jetzt an der Zeit für die
Menschheit, aufzuwachen, um zu entdecken ihre eigene Wahrheit, sodass sie in
Herrlichkeit leben und eine neue wundervolle Welt erschaffen kann.
Bild: unbekannt
Dein Seelen-Licht und
die reine göttliche Essenz existiert in unserem Herz-Chakra und ist eine
Erweiterung des Göttlichen aus großer Gnaden-Quelle der reinen göttlichen vorbehaltslosen
und universellen Liebe und des Lichtes.
Unsere Seele ist eine
Erweiterung des Schöpfers. Unsere Seelen- Essenz enthält die reinen göttlichen
Qualitäten des Schöpfers. Zum Beispiel einige der uns innewohnenden Qualitäten
in uns sind:
Reinheit
Schönheit
Harmonie und Gnade
Reine Göttliche universelle
Liebe und Licht
Frieden
Perfektion
Fülle
Unbegrenzte creative Kraft
und Potenzial
Weisheit des Höchsten
und seine Wahrheit
Erbarmen und
Liebenswürdigkeit undFreude
Gleichgewicht
Erfüllung
usw.
Bild: © www.engelundtarotwelt.com
Du und jede Seele ist
ein Kind des Lichts und ist vom Schöpfer geliebt......
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